Fauste

Frei nach Goethe wird, in einer neuen Textversion, die alte Geschichte von Heinrich Fausten erzählt, der seine Seele dem Teufel verkauft, um Erkenntnis, vor allem aber Spaß zu gewinnen. Das klappt - auch in dieser Bearbeitung - nur bedingt, denn Faust zeigt Gewissen... (Na schau, des "Schöpfers" Kalkül geht ja auf, zumindest in Teil I). Um die Verwirrung perfekt zu machen, wurden nun noch Elemente aus Teil II hinzugemixt, die in der Regel eh niemand kapiert, nicht einmal Mephisto (ja ja, die Wege des Herrn...), weshalb der am Ende auch in die Röhre schaut. Also alles beim alten.